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An dieser Stelle möchte ich zunächst auf das Altix-Rätsel hinweisen! Es gibt ein größeres Durcheinander in den Bezeichnungen, welches ich leider bislang noch nicht vollständig auflösen konnte. Die hier angeführten Bezeichnungen orientieren sich einstweilen an der einschlägigen Literatur, sind aber mit Sicherheit zumindest teilweise falsch!
Die Altix II ist das zweite Modell der Altix-Kameraserie. Es wurde auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1948 vorgestellt.
Die Altix II ist durch folgende Merkmale charakterisiert:
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Mit der Altix II wird ein neues Kameragehäuse eingeführt, welches vom Grundprinzip bis zur Altix V erhalten bleibt. Es erinnert an die Altix I Version 3, ist aber auf dem Vorbau ebenfalls beledert |
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Der Bildzähler wird ebenfalls modifiziert und bleibt bis zur Altix V unverändert |
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Ab der Altix II ist der Auslöser in das Gehäuse eingebaut und die Doppelbelichtungssperre in Form eines Zahnrades im Gehäuseinneren eingebaut |
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Als Objektivanschluß verfügt die Altix II über ein M 22,5 Feingewinde |
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Laack Tegonar 3,5/3,5 |
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E. Ludwig Meritar 2,9/50 |
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ROW Tegonar 2,8/3,5 (extrem selten) |
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Ludwig Meritar 2,9/35 (habe ich noch nie gesehen!) |
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Das erste Objektiv existiert in verschiedenen Variationen (Messingkörper vernickelt und Aluminium) und unter den Bezeichnungen:
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Laack Tegonar 3,5/3,5 |
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ROW Tegonar Syst. Laack 3,5/3,5 |
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ROW Tegonar 3,5/3,5 V |
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