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An dieser Stelle möchte ich zunächst auf das Altix-Rätsel hinweisen! Es gibt ein größeres Durcheinander in den Bezeichnungen, welches ich leider bislang noch nicht vollständig auflösen konnte. Die hier angeführten Bezeichnungen orientieren sich einstweilen an der einschlägigen Literatur, sind aber mit Sicherheit zumindest teilweise falsch!
Die Altix III wird bereits ein Jahr nach der Altix II im Jahre 1949 vorgestellt.
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Die Kamera ist in allen grundsätzlichen konstruktiven Details identisch zur Altix II Version 3 |
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Die Objektive sind ebenfalls über ein Schraubgewinde in den Verschluß eingebaut, dort aber arrettiert und demnach nicht als Wechselobjektive ausgelegt |
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Bei einigen Varianten kommen erstmals die großen Filmspulenknöpfe zum Einsatz, die dann bis zur Altix V verwendet werden |
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Auf Grund des größeren Knopf-Durchmessers wandert die Filmaufzugsanzeige von mittig rechts nach hinten rechts. |
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Mit der Altix IIIA wird am Ende ein Typ vorgestellt, der den Übergang zur Altix IV ankündigt: der Schriftzug wird auf der Gehäuse-Oberseite geprägt und das Bildformat verändert sich auf 24 x 36 |
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Novonar Anastigmat 3,5/35 V |
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CZJ Tessar 3,5/37,5 T |
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E. Ludwig Meritar 2,9/50 V (M 29,5 Feingewinde, nur für Altix IIIA) |
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Meyer Primotar 2,7/50 (M 29,5 Feingewinde, nur für Altix IIIA, habe ich noch nie gesehen) |
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ROW Tegonar 2,8/45 (M 29,5 Feingewinde, nur für Altix IIIA, habe ich noch nie gesehen) |
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